Lesetipp: Ohne Netz

Kann man wirklich noch ohne Internet auskommen? Der Journalist Alex Rühle hat es getestet, ein halbes Jahr lang. Wie er diese sechs Monate er- bzw. überlebt hat, kann man in seinem Buch „Ohne Netz“ nachlesen. Klar, einerseits fehlt das Internet im Alltag ständig, andereseits hat das Offline-Dasein auch positive Seiten. Alex Rühle schildert das ganze Für und Wider sehr persönlich, ehrlich und klug. Ein lesenswertes Buch, nicht nur für Internet-Junkies.

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Wenn Personaler twittern

Twitter eignet sich auch für die Stärkung des Arbeitgeber-Images und für die Personalgewinnung. Wie es geht, machen einige Unternehmen bereits vor. Mehr erfahren Sie darüber in meinem aktuellen Artikel „HR-Manager entdecken Twitter“, erschienen in der Zeitschrift „Personalführung“.

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Rechtschreibung ganz einfach: E-Mail & Co.

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Ritterschlag für Online-Medien

Erstmals ist eine Online-Publikation mit dem renommierten Pulitzer-Preis ausgezeichnet worden. Die gemeinnützige Nachrichtenorganisation ProPublica gewann in der Sparte „Herausragende Leistungen im investigativen Journalismus“ mit einem Artikel von Sheri Fink. Die ProPublica-Autorin hatte über die Arbeit eines Krankenhauses nach dem Hurrikan Katrina in New Orleans berichtet. Der Artikel erschien in Zusammenarbeit mit „The New York Times Magazine“. ProPublica engagiert sich nach eigenen Angaben vor allem für investigativen Journalismus bei gesellschaftlich relevanten Themen.

Ausgezeichnet wurde auch erstmals ein pures Online-Medium. Die Jury  würdigte den Karikaturisten Mark Fiore für seine animierten Cartoons, die auf SFGate.com, der Webseite des San Francisco Chronicle, erscheinen.

Der Pulitzer-Preis ist die höchste Auszeichnung im US-Journalismus. Dass er jetzt an Internet-Medien vergeben wurde, kann man als Ritterschlag für den Online-Journalismus betrachten.

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Gutes Deutsch gratis

Heißt es der oder das Blog?  E-Mail, Email oder e-mail – welche Schreibweise ist korrekt? Was sind Digital Natives und Digital Immigrants? Und was hat es mit den sogenannten Latte-macchiato-Mamas auf sich? 

Fragen rund um die deutsche Sprrache beantwortet der Duden-Newsletter. Alle zwei Wochen liefert er seinen Lesern kostenlos Informationen zur Rechtscheibung und Grammatik, gibt Tipps zum Sprachgebrauch oder erklärt neue Begriffe aus der Szenesprache.

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Interne Kommunikation im Wettbewerb

Der inkom. GrandPrix geht in die nächste Runde. Zum 16. Mal wird im Rahmen des renommierten Wettbewerbs die beste Mitarbeiterzeitschrift ermittelt. Teilnehmen können Unternehmen und Organisationen, die zwischen Mai 2009 und April 2010 regelmäßig eine Mitarbeiterzeitschrift oder eine Mitarbeiterzeitung veröffentlicht haben. Nach der Premiere  im vergangenen Jahr stehen 2010 zum zweiten Mal auch Intranets auf dem Prüfstand. Einsendeschluss ist der 30. April.

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Wissen ist besser als ahnen

Etwa 42.000 Arbeitgeber-Bewertungen hat die Internet-Bewertungsplattform kununu jetzt analysiert. Ein Fazit: Kollegen sind den Vorgesetzten fast einen Punkt voraus. Chefs erreichen auf einer Notenskala von 1 (mangelhaft) bis 5 (super) im Durchschnitt nur 2,7 Punkte. Kritisiert wird laut kununu zum Beispiel die Fähigkeit der Vorgesetzten, nachvollziehbare Entscheidungen zu fällen.

Das lässt den Schluss zu, dass es in vielen Unternehmen bei der internen Kommunikation noch Verbesserungspotenzial gibt. Mitarbeiter interessieren sich nicht nur für den aktuellen Kantinenplan oder die nächste Weihnachtsfeier, sie möchten auch über Strategien und Ziele, Märkte und Entwicklungen, Investitionen und Innovationen informiert werden. Mehr Wissen macht auch manch eine Entscheidung des Chefs verständlicher.

Möglichkeiten, Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten, gibt es viele: angefangen von der E-Mail über den Newsletter bis hin zum Hochglanzmagazin. Für welches Instrument sich ein Unternehmen entscheidet, hängt unter anderem vom gewünschten Informationsziel ab. Im Idealfall gibt es einen Mix aus verschiedenen Medien.

Egal, ob Zeitschrift, Intranet oder Aushang am Schwarzen Brett: Mitarbeiter lesen die für sie bestimmten Informationen intensiv. Auch wenn Mitteilungen sich heute auf elektronischem Wege schnell und kostengünstig verbreiten lassen, sollte der Inhalt deswegen nicht „billig“ sein. Sorgfältige Recherche und aussagekräftige Texte sind auch für E-Mail-Newsletter & Co. ein Muss.

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der internen Kommunikation. Gerne unterstütze ich Unternehmen und Organisationen mit meinen Know-how.

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